Mit Golfmentaltraining oder mit Golfhypnose schneller zum Ziel-Handicap beim Golf

Golf Handicap verbessern

Bis wir unbewusste Kompetenz aufgebaut haben, vergehen Jahre in denen wir uns als Golfer mit dem Handicap „abplagen“. Immer wieder denken wir „Jetzt habe ich es kapiert“, um kurz danach festzustellen: Upps doch falsch gelegen!

 

Das könnte am Dunning-Kruger-Effekt liegen. So wird die Neigung relativ inkompetenter Menschen bezeichnet, das eigene Können zu überschätzen. 


Golf ist sehr zeitintensiv. Es geht darum, wie lernen wir schneller Golf, damit wir Golfziele und -vision, sei es Handicap 30, 20 oder 0 früher erreichen. Wie also entwickelt sich unbewusste Kompetenz im Golfspiel?  


Starten wir als Newcomer: Gerade Platzreife, ein paar Trainerstunden und der Gedanke, der unser Selbstbewusstsein als Golfer streichelt:

 

 „Wir haben es drauf!“ Erst Handicap 40, schnell nähert sich 30. Plötzlich stecken wir fest und wir fragen uns: Wieso? Ehrgeiz?

 

Selbstüberschätzung? Die verfrühte Annahme, dass der Schlag oder Putt so stimmig ist, erweist sich als unrichtig. 

An diese Punkte denken wir am Wenigsten, doch uns wird bewusst, dass wir noch nicht ausreichende Kompetenz für ein besseres Golfspiel besitzen und nicht nur an unserem Golfschwung arbeiten dürfen. 

 

Jetzt geht es ans Lernen. Trainieren, trainieren, trainieren ist angesagt. Solange bis sich bewusste Kompetenz beim Schlagen und Putten auch durchgehend auf dem Golfplatz zeigt. Das ist möglicherweise dann der Fall, wenn der Golf-Pro keine technischen Hinweise mehr gibt, sondern Schlagziele unter Druck vorgibt. Da sich die Anforderungen jedoch mit besserem Golfhandicap erhöhen, durchlaufen wir Schleife um Schleife, von der unbewussten bis zur bewussten Kompetenz und denken wir kommen nicht voran. 

 

Lange später, doch plötzlich, steigen wir wie Phönix aus der Asche aus dem Tal der Tränen empor auf das nächste Level. Diejenigen die Dran bleiben, und wiederholen und wiederholen, speichern letztendlich die Schlag-, Putt- und sonstige Routinen in den Basalganglien als Muster ab und erlangen unbewusste Kompetenz. Bis wir uns wieder fragen, ob unser Drive „noch kompetent“ ausgeführt wurde. Dann beginnt der Zyklus aufs Neue.

 

Was können wir nun mitnehmen, um schneller das Zielhandicap beim Golfen zu erreichen? Am Besten geht das mit dem Pro, einem Buddy oder einem guten Freund. Es geht darum, je realistischer wir unsere Kompetenz einschätzen können, desto zielgerichtet und effektiver können wir das Training auf die aktuelle Situation ausrichten. Und desto schneller kommen wir unserem Wunschhandicap näher. 

 

Weiterführender Link:

https://www.golfmagazin.de/golfmedico/das-problem-mit-dem-kopf/

top  Button